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RC-Technik: Sender

Die gute alte MC-20 wurde im Januar 2005 gegen die technologisch aktuelle MC-22 getauscht - obwohl ich mit der 20 prinzipiell sehr zufrieden war und sie mich in den Jahren zuvor kein einziges Mal im Stich gelassen hatte.

Im Juli 2008 hab' ich mir dann noch eine zweite MC-22 gegönnt, mit welcher ich parallel zum 35 MHz-Betrieb den 2,4GHz Einstieg bewerkstelligt habe. Sie war bis auf Lehrerbuchse und Senderakku exakt gleich ausgerüstet und eingestellt wie Anlage 1, hatte jedoch anstelle des 35MHz HF-Teils ein 2,4Ghz Jeti Duplex Modul an Board.

Für neue Modelle habe ich natürlich nur noch 2,4GHz Empfänger gekauft, bestehende sukkzessive ersetzt.

Nachdem Ende 2010 dann alle Empfänger getauscht waren, stand die Entscheidung an, was mit der 35Mhz mc-22 passieren soll. Aus einer Laune heraus entschied ich mich dann, beide mc-22 zu verkaufen und dafür die schon lange begehrte Futaba FX-40 zu holen. Als Zubehör sind zwei 3-fach Knüppelschalter eingebaut. Der linke für das Umschalten zwischen den Flugphasen, der rechte für die Landeklappen-Steuerung bei den Elektroseglern.

Interessante Links zur MC-22

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Graupner Webseiten mit technischen Details zur MC-22

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Die im Text erwähnte Abhandlung von Rudy Fiala

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Scheufele Modellbau. Hier kann man die MC-22 preiswert kaufen.

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Interessanter Thread MC-24 vs. MC-22 im RC-Line Forum


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RC-Technik: Empfänger

Mittlerweile habe ich alle 35 MHz Empfänger gegen Jeti Duplex 2,4 Ghz Exemplare getauscht. Bis auf den R18 habe ich schon alle anderen Typen irgendwo verbaut, die Erfahrungen sind durchweg gut.

Telemetrie-Module verwende ich nicht, da ich da mehr auf den Unilog vertraue; für diesen habe ich allerdings das passende Patchkabel zum Anschluß an den Empfänger.

Interessante Links zum Thema Empfänger

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PPM vs. PCM, von Peter Rother

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Failsafe-Vergleich PPM und (S)PCM, von Rudy Fiala

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Kleinempfänger Reichenweitentests, von Oskar Czepa

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Interessanter Thread zum Thema Antennenverlegung im RC-Line Forum

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RC-Technik: Servos

Wenn's um hohe Stellgenauigkeit in Verbindung mit hohen Kräften geht, fällt meine Wahl nahezu immer auf die Graupner DS-8411 bis DS-8911, bzw. Hitec HS-5945/5985/5955 Digitalservos. In den Elektroseglern sind je nach Anforderung Graupner DS-368, C-3341, Hitec HS-85MG und verschiedene Volz Servos verbaut.

Ich erinnere mich noch gut an die zahlreichen Diskussionen um die Notwendigkeit von Digitalservos. Die oft als teure Stromfresser und Empfängerkiller bezeichneten Rudermaschinen sind heute schlichtweg Standard.

Für mich selbst stellt sich daher die Frage digital oder analog bei neuen Projekten schon lange nicht mehr - ich setze nur noch auf Digitaltechnik. Ich trommel' ja auch nicht mehr, sondern telefoniere...

Interessante Links zum Thema Servos

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Daten zu Servos verschiedener Hersteller

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Daten zu Servos verschiedener Hersteller

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Wie funktionieren JR-Digitalservos? Von Rudy Fiala

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Programm zur Rudermomentberechnung/Servoauswahl

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Servokabel selbst machen

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Daten zu Futaba Servos


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RC-Technik: Servoprogrammierer/-tester

Ein großer Vorteil der Hitec Digital Servos ist die Programmierbarkeit. Arbeiten beispielsweise mehrere Servos an einem Ruder, können die Dinger beispielsweise bzgl. 0-Stellung/Totpunkt und Ausschlag dauerhaft eingestellt werden. Zusätzliche Hardware im Flieger, wie bspw. die Magic-Box von Graupner, können gänzlich entfallen.

Vor dem Programmierspaß müssen allerdings einmalig etwa 120 Euro bis 140 Euro für die HFP-10/HFP-20 investiert werden. Das schmucke Kästchen mit eigener Stromversorgung kann übrigens auch zum Testen von analogen Servos (auch anderer Hersteller) verwendet werden.

Ich benutze es übrigens grundsätzlich beim Einbau von Servos - das nervige Auspacken des Senders, das Kabelfummeln am Empfänger, das Suchen eines Empfängerakkus...das kann man sich dank HFP-10/20 sparen.

Interessante Links zum Thema Servoprogrammierer

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Hobbydirekt - hier gibt's das Wunderkästchen zu kaufen

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Info zum Servoprogrammierer auf der Herstellerseite


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RC-Technik: Stromversorgung

Für mich als Gewichts- und Leistungsfanatiker ist das Thema Stromversorgung immer mit viel Überlegung verbunden. Wenn es das Gewicht zuläßt, verbaue ich eine Doppelstromversorgung. In kleineren Modellen in aller Regel die PowerBox Sensor, in größeren Kisten dann die Evolution (beide von Deutsch). Diese lassen sich alle mit 2s-Lipo Zellen (7,4V) betreiben und regulieren die Spannung zu den RC-Komponenten auf exakt 5,9V.

In kleineren Modellen und Helis stecken Helitron VS-5 Lipo-Controller, die ich absolut klasse finde.

Was die Akkutypen betrifft, bin ich meist auf maximale Gewichtsersparnis aus. In aller Regel kommen 1.000 mAH bis 1.500 mAh Lipos zum Einsatz. NiCD und NiMh habe ich generell nicht mehr im Einsatz.

Interessante Links zum Thema Stromversorgung

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Einiges über das Thema Stromversorgung, von Günther Hager

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Deutsch Modellbau, PowerBox Weichen

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Hopf-Modelltechnik, p&m Zellen


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RC-Technik: Variometer

Schon während meiner aktiven Zeit in der bemannten Segelfliegerei war das Pieps-Vario für mich die entscheidende Hilfe und eine prima Sache. Ohne permanent auf den Pilz zu kucken, wusste man, wo's rauf und runter geht.

Bei Modell-Segelfliegen hab' ich hingegen so ein Ding nie so wirklich vermisst....wollte aber immer trotzdem gerne eins haben ;-) Auf jeder Messe bin ich auch regelmäßig um die üblichen Verdächtigen rumgeschlichen, aber für den doch recht ansehnlichen Kaufbetrag hab' ich stattdessen immer lieber etwas anderes gekauft.

Irgendwann war der Kampf mit der Vernunft dann jedoch verloren und ich hab' zugeschlagen. Entschieden habe ich mich für das Rentschler Picolario, welches es bei Thommy zu kaufen gibt. War 'ne Bauchentscheidung, die anderen (SkyAssistant und Skymelody) hätten mir prinzipiell auch gefallen.

So war's dann auch nur eine Frage der Zeit, bis ich die anderen ausprobieren wollte. Aktuell bin ich beim SkyAssistant hängen geblieben und habe das Picolario verkauft. Warum? Weil ich die Einstellmöglichkeiten per PC sehr mag, der Varioton für mich authentischer ist und schlußendlich ich auch den Service von Piotr sehr schätze.

Interessante Links zum Thema Vario

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Seiten von Thommy - hier gibt's das Picolario zu kaufen.

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PP-RC - hier gibt's den SkyAssitant.

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WSTECH - hier gibt's das CS DataVoice.


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RC-Technik: Meßdatenlogger

Meßungen am Boden sind nur die halbe Miete...wenn überhaupt. Also musste ein Meßinstrument her, welches auch mitfliegen kann. Die Entscheidung für den Unilog fiel innerhalb von dem Bruchteil einer Sekunde, inspiriert vom Bericht meines Vereinskollegen Gerd Giese und auf Basis der bislang sehr guten Erfahrungen mit anden Produkten ( z.B. Klapptriebwerkssteuerung, Zündschalter, V-Kabel) aus dem Hause SM-Modellbau.

Bei der Bestellung stach' dann gleich noch der zu dieser Zeit brandneue Lipowatch ins Auge. Lange Rede kurzer Sinn: Ich kam nicht dran vorbei und mittlerweile liebe ich dieses Kästchen. Noch nie war es so einfach, so elegant über den Zustand jeder einzelne Zelle unterrichtet zu werden....beispielsweise, um schwache Zellen zu lokalisieren.

Interessante Links zum Thema Logger

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Seiten von Stefan Merz - hier gibt's den Unilog zu kaufen.

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Die Seiten von Gerd Giese mit Testberichten.


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Ladetechnik: Ladegeräte

Im Moment habe ich drei Pulsar 2 und einen Pulsar 2+ im Einsatz. Mit den Dingern bin ich megazufrieden.

Vor dem Kauf des ersten Ladegeräts nach dem Wiedereinstieg in 2002 habe ich lange und ausführlich recherchiert. Ursprünglich hatte ich eine Auge auf das Schulze ISL-636 geworfen, doch der Blick auf die Bedienungsanleitung hat mich dann abrupt abgeschreckt. Weniger ist ja öfters mehr, aber warum die Designer und Softwareentwickler dem Ding nicht noch 'nen Knopp mehr haben spendieren können, ist mir rätselhaft. Die Bedienung mit wilden Tastenkombinatinen ist aus meiner persönlichen Sicht schlichtweg ein Ausschlußkriterium. Die neuen Schulze Geräte kenne ich nicht, aber mittlerweile gibt's neben den Knöppen auch noch andere Gründe, warum ich mein Geld sicher nicht zu Schulze tragen werde.

Wie auch immer...ich bin dann beim Oribt Microlader hängengeblieben und hatte über Jahre hinweg insgesamt 4 Geräte. Der Orbit Microlader macht einen sehr guten Eindruck, wenn ich auch einige mir wichtige Funktionen (beispielsweise Strombegrenzung im Automatikmodus, Einstellen der Abschaltspannung beim Entladen) in der Zeit der NiMh Akkus vermisst habe. Besonders gut gefallen hat mir da aber der Reflex-Lademodus, mit welchem ich grundsätzlich alle NiMh Antriebs-Akkus und auch den Sender-Akku geladen habe.

Jetzt im Zeitalter der Lipos spielte das Gerät seine Stärken durch durchdachte, sichere Software und die Schnittstelle zu den Balancern aus. Ich habe ein paar Orbit LipoChecker in schöne Alu-Kästchen gepackt, Sub-D Stecker drangebastelt...dann schöne Kabel mit den passenden Steckern gelötet und konnte so die Akkus ohne Kabel-Wirrwarr laden. Auch der Service bei Orbitronic ist prima, alles rundum empfehlenswert!

In 2009 habe ich die 4 Microlader pro verkauft und bin ich umgestiegengehören auf elprog Geräte: Drei Pulsar 2, sowie ein Pulsar 2+ nebst passenden Pulsar EQUAL/EQmini Equalizern zum Ladeequipment. Nicht nur die Ladeleistungen der Lader sind bemerkenswert - die Geräte glänzen auch mit einer hervorragenden Bedienbarkeit und erstklassiger grafischer Rückmeldung. Am meisten gefällt mir der fastmode, welcher eine sehr rasche Ladung auf dem Flugplatz ermöglicht.

Apropos Flugplatz: Inwischen kann ich weitestgehend auf die Schlepperei der 110Ah Bleibatterien verzichten - ein Honda EU 10i Inverter versorgt die Ladegeräte über ein 220V/12V 40A Netzteil direkt mit Strom. Der Notstromer ist recht leise und hat keine Probleme mit einem Dauerlauf über mehrere Stunden. Eine in jedem Fall lohnende Investition

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Orbit electronic. Hier gibt's den Orbit Microlader

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Sehr gute Abhandlung über Ladegeräte auf rc-network

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Testbericht zum Orbit Microlader V6.3

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Klasse Abhandlung zu verschiedenen Ladetechniken, von Gerd Giese


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Ladetechnik: LiPo-Balancer

Wenn's um das optimale und sichere Laden von LiPo-Akkus geht, dürfen Balancer nicht fehlen. Für die 6, 10 und 12s Akkutypen benutze ich an den Pulsar Ladern die passenden Equalizer. Für die Pflege der Akkus (Entladen, Spannungsangleichung zur Einwinterung etc.) habe ich einen Jetech 12s Balancer.

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Orbit electronic. Hier gibt's die Orbit Lipo Checker

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Bericht über die Lipo Checker von Gerd Giese


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Ladetechnik: LiPo-Heizkoffer

Lipos mögen es gerne warm und so kommt man in der kalten Jahreszeit nicht umhin, die Dinger vor dem Fliegen entsprechend vorzuwärmen. Ich hatte großes Glück und konnte dafür einen der raren und begehrten Livoko erstehen. Dieser Livoko wurde in einer Kleinserie von einem Boots-Modellbauer namens Moki aufgelegt. Der Koffer ist jeglicher Hinsicht perfekt realisiert, besitzt sicherheitstechnisch einen sehr hohen Standard und funktioniert prächtig.

Die eingebaute Steuerung übernimmt die volle Kontrolle: Ein Meßfühler am Akku sorgt für den überwachung und Steuerung des Ist-/Sollwertes, ein weiterer Fühler mißt aus Sicherheitsgründen permanent die Temperatur der Heizplatte. Die Meß- und Solltemperaturen können über ein Display am Kofferäußeren abgelesen, bzw. eingegeben werden.

Meine 10s Stangen passen quer in den Koffer und auch die 14s Prügel passen saugend. Fazit: Wenn auch alles andere als günstig...das Ding ist jeden Euro wert.


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Antriebsakkus

In allen Fliegern sorgen Lipos für Strom und Spannung. In den Helis und den größeren Kunstflugmaschinen und Seglern sind Kokam 4.000 mAh, FP 3.700 mAh, Saehan 4.000 mAh, sowie XCell 3.900 im Einsatz. Bei den kleineren 2s und 3s Akkus hab' ich total verschiedene Marken und wechsel' hier auch lustig durch. Die Seite von RC-Network Kollege Gerd Giese zeigt hier immer aktuelle Trends auf und liefert verläßliche Meßwerte zur Beurteilung und schlußendlich als Entscheidungsgrundlage.

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Leistungsdaten verschiedener Akkus, von Peter Frach

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Allgemeine Info zu Akkus, von Wilhelm Geck

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Technische Details zu Sanyo Zellen

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Geniale Seite von Gerd Giese. Alles über Akkus und Ladetechnik

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Hopf-Modelltechnik, p&m Zellen


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Antriebe: Elektro

Ende 2007 habe ich mein ganzes Benzin- und Methanolerzeugs komplett verkauft und mich auf Elektro eingeschossen.

Ich kann jetzt nicht behaupten, dass mein Wandel mit der Geschäftsschließung von Amelung Modellbau und meinem zahlreichen Umzügen zu tun hat...aber es hat die Sache doch einfacher gemacht ;-)

Mittlerweile bin ich überzeugter Elektro-Flieger und kann mir das anders auch garnicht mehr vostellen. Auch größere Modelle sind mittlerweile völlig problemlos motorisierbar und stehen leistungsmäßig in nichts den verbrennergetriebenen Geschwistern nach. Links im Bild der Plettenberg Predator 30/8, der in einer 2,50m Katana sehr ordentlich treibt.

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Plettenberg Motoren

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Hacker Motoren


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Werkzeuge: Vakuumtechnik

Im Rahmen des Baus der ASW 15B habe ich mich zum ersten Mal an den Selbstbau von Tragflächen gewagt. Für ein optimales Ergebnis ohne Kompromisse galt es auch, eine bezahlbare und verläßliche Lösung in Hinsicht auf die Vakuumisierung zu finden. eBay bot auch hier das Passende...einen Doppelkolben-Kompressor, der auch bei Dauerbetrieb über mehrere Stunden hinweg keinen Hitzetod erleiden sollte. Die Lautstärke ist moderat, ein Betrieb im Keller ohne Störung der Mitbewohner möglich.

Ein Ventil (mit Manometer) und ein Wasserabscheider sorgen für die bestmöglichen Bedingungen für die jeweilige Aufgabe. Die Schläuche und Fittings sind Standard-Teile aus dem PC-Modding Umfeld.

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R&G online mit eShop und interessanten Tipps und Tricks


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Werkzeuge: Portalfräse

Nach einer TRON und meiner Selbstbaufräse Monster (siehe Bild) habe ich nun eine isel FB2 angeschafft. Dank solider Bauweise, 2,2kW Spindel und Mindermengenschmierung ist nun auch das Zerspanen von Alu kein Problem mehr. Beim Fräsen von Holz sind problemlos fantastische Verfahrgeschwindigkeiten um die 1.000mm/min möglich, die Genauigkeit ist dazu hervorragend.

Über eine vierte Achse (Drehteller mit Backenspannfutter) können auch komplexere Dinge gefertigt werden.

Die von der alten Fräse übrig gebliebene Selig 4-Achs-Steuerung wird zukünftig einen Koordinatentisch mit Drehachse antreiben, welcher auf einer Flott Ständerbohrmaschine seinen Platz finden wird.

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Offizielle TRON Webseiten

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Einfach-CNC - hier gibt's die Selig-Steuerung


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Werkzeuge: Drehmaschine

Seit Anfang 2011 gehört auch eine Drehbank zur Werkstatt. Ich habe mich bewußt für die Wabeco D2400E entschieden, da das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut ist und die Maschine auch später recht einfach auf CNC Betrieb umgebaut werden kann.

Etwas skeptisch war ich wegen der Rundführungen. Völlig zu unrecht, wie sich herausgestellt hat. Die Führungen sind sehr präzise und stabil.

Damit schnell umgespannt werden kann, benutze ich den Schnellwechselhalter von Deuss. Je nach Material finden HM oder HSS Drehmeissel Verwendung. Nachgeschliffen wird an einer Diamantscheibe von Kaindl.

Der CNC-Umbau ist für das Frühjahr 2011 geplant.

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Herstelle der Wabeco D2400E

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Hier kann man die Maschine nebst Zubehör kaufen

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Deuss Maschinen und Werkzeuge


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Finish/Airbrush: Kompressor

Obwohl ich künstlerisch ganz sicher nicht besonders talentiert bin, brushe ich hin und wieder ganz gerne. Damit der Spaß auch in der Wohnung zu den unmöglichsten Zeiten stattfinden kann, hab' ich mir einen besonders leisen Kompressor besorgt.

Der Super Silent 20A von AMI wird seinem Namen mehr als gerecht. Das Ding ist leiser als mein Kühlschrank! Mit den 3,5 Litern Behältervolumen und maximal 6 bar Arbeitsdruck bleiben keine Wünsche offen. Auch größere Arbeiten, bzw. längere Laufzeiten steckt der kleine Kerl ohne Überhitzen weg.

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FAQs und Tipps zum Kompressorenkauf


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Finish/Airbrush: Airbrushes

Angefangen habe ich mit einer IWATA Eclipse HP-BCS mit Saugbecher, welche sich optimal für größere Flächen eignet. Für feinere Arbeiten hab' ich mir dann später noch eine gebrauchte IWATA HP-B über eBay besorgt. Das Teil ist absolut spitze, hab' mir nach deren Ableben dann noch eine neue geholt.

Für feine Sachen benutze ich dann auch noch eine Rich AS-2 mit 0,2er Düse, welche ich ebenfalls wärmstens empfehlen kann. Die Rich ist günstiger als die IWATA, kann aber - insoweit ich das beurteilen kann - in Bezug auf Spritzbild und Handling durchaus mithalten.

Für schnelle Geschichten mit Schablone - z.B. wenn's um lustige Muster auf'm Depronflieger geht - hab' ich dann zudem noch eine billige 30 Euro eBay 0,2er Noname. Zu mehr taucht die allerdings auch nicht.

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FAQs und Tipps zum Pistolenkauf


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Finish/Airbrush: Farben

Farben - eine Wissenschaft für sich. Gute Erfahrungen beim Lackieren von Fliegern hab' ich mit Createx Autoair gemacht. Das Zeugs deckt prima, haftet auch klasse auf Folie, ist allerdings mit feinen Düsen schwer zu verarbeiten.

Auch gut - vor allem für Depron Lackierungen - sind die Illuminair Farben von Geckler. Die funktionieren aus der Flasche raus auch bei 0,2er Düsen richtig klasse. Bei Folienlackierungen muss im Gegensatz zu den Createx Farben unbedingt mit Grundierung vorbereitet werden.

Nicht ganz so optimal auf GFK und Folie sind die Aero Color Farben von Schminke. Mit etwas Untergrundvorbereitung klappt's aber trotzdem.

Es versteht sich von selbst, dass alle o.g. Farben wasserbasierend sind und mit Klarlack versiegelt werden müssen.

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© 2004-2011 by Marcus Meißner - aktualisiert: 17.04.2012